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Ortsgespräche in der St. Wolfgang-, Josef Miller- und Charles-Palmiè-Straße

Verkehrsprobleme standen im Mittelpunkt

Viel Verkehr und überhöhte Geschwindigkeiten beeinträchtigen massiv das Lebensgefühl der Anwohner in der St. Wolfgang-, Josef-Miller- und Charles-Palmiè-Straße. Im Mittelpunkt stand das Verkehrsgeschehen auf der Holzheimer Straße. „In beide Richtungen fahren Autos und LKW‘s viel zu oft viel zu schnell. Dadurch fühlen sich langsamere Personen beim Überqueren der Straße gefährdet, erhebliche Lärmemissionen führen zu Schlafstörungen“, so die vehement vorgetragenen Klagen. Die Anwohner forderten Maßnahmen, die den ständig wachsenden Verkehr wirkungsvoll beruhigen.

Aber auch in den Wohnstraßen, die als Abkürzungen genommen werden, wird zu schnell gefahren.

Aus der Diskussion ergaben sich schnell umsetzbare und preiswerte Lösungen:

  • Dauerhafte Geschwindigkeitsmessungen an der Staatsstraße

  • Tempo 50- bzw. Tempo-30-Zeichen auf Straßenbelag auftragen

  • Aufhebung des Parkverbotes entlang der Staatsstraße im Ortsinnern

  • Fahrbahnteiler am Ortseingang

Sollten diese nicht fruchten, muss an größere Eingriffe gedacht werden:

  • Kreisverkehr an Ortseingang, der zugleich als Zufahrt zum neuen Baugebiet dient.

  • Optische Fahrbahnverengung

  • Durchgehende Straßenbeleuchtung

  • und überregionale Umleitung des Schwerlastverkehrs.


Die Vertreter von SPD und engagierten Bürger zeigten großes Verständnis für die Klagen der Anwohner und versprachen, an diesen Themen nachhaltig dran zu bleiben.


Kreuzung Staatsstraße – Spittelberg

Diese Kreuzung entwickelt sich immer mehr zu einer Problemzone:

  • zu Stoßzeiten stauen sich die Autos den Spittlberg hinauf,

  • Fußgänger, die diese Straße überqueren wollen, setzen sich wg. schnell ankommender Fahrzeuge und geringer Übersichtlichkeit großer Gefahr aus

  • Unterführung der Staatsstraße zu steil für Rollstuhlfahrer

  • Gelbphase der Ampel an der Staatstraße für Fahrzeuge zu kurz. Langsamere Fußgänger können damit nicht rechtzeitig die Fahrbahn verlassen

  • gerade in den Wintermonaten erschwert eine unzureichende Beleuchtung die Fußgängersicherheit.

SPD und engagierte Bürger schlagen vor, einen Zebra-Streifen kurz vor der Einmündung in die Staatstraße anzulegen und die Ampelschaltung fußgängerfreundlicher zu programmieren. Die Rampe zur Fußgängerunterführung kann geländebedingt kaum mehr abgeflacht werden. Die „große Lösung“, wohl auch sehr teure Lösung, wäre ein Aufzug. Hier gilt es in einem Ideenwettbewerb pragmatische Lösungen zu finden, so unsere Meinung hierzu.


ATSV-Sportheim

30 Jahre ist die Heimstätte unseres Sportvereins mit 1200 Mitgliedern mittlerweile alt. Damals modern und fortschrittlich, entspricht es heute in vielerlei Hinsicht nicht mehr den Anforderungen. Der ATSV hat nun viel mehr Mitglieder, ein viel breiteres Sportangebot und deshalb wesentlich mehr Raumbedarf für notwendige Geräte, Werkzeuge, Sportutensilien sowie für erforderliche häufige Abstimmungsgespräche der verschiedenen Abteilungen. Die derzeitige Nutzung des Gebäudes übersteigt die sinnvollen Möglichkeiten. Der Zahn der Zeit nagt sichtbar an vielen Stellen des Gebäudes. Der Wunsch der ATSV-Führung nach baldiger Sanierung und Erweiterung der Lager- und Aufenthaltsmöglichkeiten ist aus Sicht der Vertreter von SPD und engagierten Bürger ganz und gar berechtigt. Folgende Lösungsmöglichkeiten wurden besprochen:

  1. Bau einer Scheune / Lagerhalle – am besten gemeinsam mit anderen Vereinen, in der Nähe des Sportgeländes

  2. Erweiterung der Räume für Besprechungen und Zusammenkünfte

  3. Sanierung des Gebäudes.

SPD und engagierte Bürger stehen hinter diesen Wünschen des ATSV-Vorstandes und werden diese nachhaltig vertreten und unterstützen.



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